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| Alle Ausgabegeräte müssen so aufeinander abstimmt sein, dass Monitor und Drucker ein Kunstwerk so darstellen, wie es der Fotograf abgelichtet hat. Dafür ist die hohe Schule des Farbmanagements zuständig. Beispielsweise überrascht die Wiedergabe auf dem Monitor mit weitreichenden Kontrasten, die andere Ausgabemedien so ohne weiteres erzeugen können. Die zuvor abgestufte Palette von reinem Weiß über Elfenbein bis Chamois bleicht im schlimmsten Fall zu einem Fleck aus oder Farbverläufe reißen auf. Solchen Unwägbarkeiten muss man begegnen, wenn man einen perfekten fineARTprint in den Händen halten will. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten Farbprofile für Drucker, die alle Eigenheiten der Geräte kennen und so ihr Zusammenspiel regeln. | | Ein hochwertiger, professioneller Drucker mischt seine Palette mit mehr als nur den vier bekannten Elementen Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz. Im professionellen Bereich werden bis zu 12 Farb-Patronen verwendet. |  | | Zusätzlich kommen auch graue Tinten zum Einsatz, die besonders feine Abstufungen zwischen Schwarz und Weiß erzeugen. Solche Ausstattungsmerkmale stellen jeden gewöhnlichen Drucker in den Schatten. |  | | Für unsere Drucke werden professionelle Drucker von Canon und Hewlett Packard in den Formaten von A4 über A3 und A3+ bis zu einer Breite von 152 cm verwendet. Alle Drucke basieren ausschließlich auf Pigment-Tinten, die eine besonders hohe Farbdichte und Brillanz mit gleichzeitiger langer Lebensdauer und Lichtechtheit (> 100 Jahre) ermöglichen. |  |  | alle Fotos: Canon
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